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Alte Mauern erzählen Geschichte - Bauforschung in der Hörder Burg
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Seit dem Wintersemester 2009/2010 wird vom Historischen Institut eine Dokumentation des Bauzustandes des einstigen Tor-Turms der Hörder Burg vorgenommen.
In Form von praxisorientierten Projektseminaren unter der Leitung von Erik Beck und Martin Strotz werden dabei in Kooperation mit der unteren
Denkmalschutzbehörde der Stadt Dortmund (Dr. Henriette Brink-Kloke) maßstabsgerechte technische Zeichnungen der steinsichtigen Wandflächen erstellt.
Diese Dokumentation bildet die Grundlage für eine in Vorbereitung befindliche Interpretation der Baugeschichte der Hörder Burg.
In der aktuellen Kampagne, die vom 26. bis 30. März 2012 stattfand, konnte nun die Dokumentation der Innen- und Außenbereiche des ersten Turmgeschosses
abgeschlossen werden. Die erzielten Ergebnisse dieser Arbeiten erlauben einen vertieften Einblick in die wechselvolle Baugeschichte des Turmes, der bis
ins Jahr 2000 als Teil des Verwaltungsbaus des Hörder Stahlwerkes diente. Die Dokumentation und Interpretation der Bauaufnahmen sollen im nächsten Jahr
in Zusammenarbeit mit der unteren Denkmalschutzbehörde der Stadt Dortmund veröffentlicht werden.
In einem Interview mit der Jugend-Forscht-Gruppe vom Gymnasium an der Schweizer Allee „kulturrundgang 2.0“ gaben Frau Dr. Henriette Brink-Kloke,
Erik Beck und Martin Strotz ihre Einschätzungen zur Bedeutung der Hörder Burg aus historisch-archäologischer Sicht sowie für das regionale
Geschichtsbewusstsein ab.
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Mittwoch 04.04.2012
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Forschungsprojekt zum Thema „Hohensyburg"
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Die Hohensyburg, südwestlich von Dortmund an der Ruhr gelegen, ist eine der bedeutendsten Sehenswürdigkeiten der Stadt und überregional
bekannt – mitunter auch aufgrund des dort gelegenen Spielcasinos. Auf einem großflächigen Sporn hoch über dem Ruhrtal haben sich umfangreiche
Reste einer frühmittelalterlichen Wallanlage erhalten, die bereits während der Sachsenfeldzüge Karls des Großen eine bedeutende Rolle gespielt
hatte. Innerhalb des frühmittelalterlichen Verteidigungssystems liegt an der Südflanke eine wesentlich jüngere und kleinräumige Burganlage.
Sie ist geprägt durch eine regelmäßige, kastellburgartige Gestalt mit zwei Ecktürmen. Der Nordflanke dieser Anlage ist ein auch heute noch gut
erhaltener Wall parallel vorgelagert, der das Vorfeld um gute 5 Meter überragt. Diesen Wall erstmals genau zu vermessen hat sich ein Projekt des
Historischen Instituts der TU Dortmund zum Ziel gesetzt, das in Kooperation mit der Städtischen Denkmalpflege (Dr. Henriette Brink-Kloke) durchgeführt
wird. Vom 14. bis 18. November konnte unter der Leitung von Erik Beck und Martin Strotz während einer praxisorientierten studentischen Vermessungsübung
die Datenaufnahme abgeschlossen werden. Die Auswertung, bei der unter anderem die gewonnenen Daten in einen Höhenschichtenplan umgesetzt werden, ist in
Arbeit. Durch diese Planaufnahme wird der durch Erosion gefährdete aktuelle Zustand des Walles dokumentiert. Die Dokumentation wird gegebenenfalls eine
der Grundlagen künftiger archäologisch-historischer Erforschung der Hohensyburg bilden.
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Hohensyburg. Der Wall, welcher der mittelalterlichen Burg vorgelagert ist, von Norden (Aufnahme: Erik Beck, 2011).
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Hohensyburg. Vermessungsarbeiten am Wall im November 2011 (Aufnahme: Erik Beck, 2011).
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Mittwoch 02.02.2011
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Neue Lehrveranstaltung "Geschichte im Film" (Blockseminar)
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Die filmische Darstellung historischer Ereignisse hat einen festen Platz in Kino und TV. In unserer Mediengesellschaft sind die verbreiteten Vorstellungen über
die entferntere Vergangenheit hauptsächlich durch filmische Medien geprägt. Neben den historischen Filmen, wie beispielsweise Sandalen-, Wikinger- und Ritterfilme
oder TV-Serien, die in erster Linie der Unterhaltung dienen, gehören inzwischen auch Dokumentationen unterschiedlichster Form zum festen Bestandteil des Fernsehprogramms
(wie zuletzt Hape Kerkelings Geschichtdarstellung in „Terra X“, aber auch die Comic-Serie „ Es war einmal … der Mensch).
Das Seminar wird sich zwei Themenschwerpunkten widmen:
- zum einen soll analysiert werden, wie Geschichte in den unterschiedlichsten Genres konstruiert wird,
- zum anderen soll thematisiert werden, inwieweit und mit welchen unterstützenden Mitteln historisches Lernen mit Hilfe des Mediums Film befördert werden kann.
Zuordnungen:
BA Angewandte Sprachwissenschaften / Literatur- und Kulturwissenschaften:
- Basismodul Geschichtskultur
- Aufbaumodul Geschichtskultur
BA Sozialwissenschaften:
- Modul V (BA 2005, BA 2007) Medien
Dozentin: Eva-Maria Butz
Termin: wird in der Vorbesprechung gemeinsam mit den Studierenden festgelegt
Verbindliche Vorbesprechung: 15.12.2011, 10 ct, Raum 3306.
Anmeldung bitte über LSF
Weitere Informationen eva-maria.butz [at] uni-dortmund.de
Bitte melden Sie sich über LSF an
Donnerstag 17.11.2011
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Zusätzliche Veranstaltung
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Im Wintersemester 2011/2012 wird zusätzlich die Veranstaltung "Die olympischen Spiele 1936" angeboten.
Dienstag 11.10.2011
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Einladung zur Fachschaftsvollversammlung
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Liebe Kommilitonen,
die nächste Fachschaftsvollversammlung findet statt! Wie Ihr vielleicht wisst, wählt die Fachschaft Geschichte einmal jährlich einen neuen Fachschaftsrat. Nun ist es wieder soweit. Die neue Wahl steht vor der Tür. Folgende Fragen und deren Antworten sind hoffentlich hilfreich:
Wann? 28.10.2011 (Freitag)
Um welche Zeit? 10.00 Uhr
Wo? Raum 3.339a
Ihr seid alle herzlich eingeladen. Wir würden uns über Euer Kommen sehr freuen.
Liebe Grüße,
Eure Fachschaft
Donnerstag 29.09.2011
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Neue Studiengänge in Geschichte ab dem nächsten Wintersemester
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Die Lehramtsstudiengänge des Fachs Geschichte nach dem LABG 2009 [Bachelor Geschichte für Gymnasien und Gesamtschule (GyGe) sowie Haupt-, Real- und
Gesamtschule (HRGe)] werden nach Mitteilung des Rektorats vom 13.07.2011 im WS 2011/2012 nicht angeboten.
Ab dem Wintersemester 2011/2012 erfolgt die Lehramtsausbildung an der TU Dortmund auf der Grundlage des Gesetztes zur Reform der Lehrerausbildung
vom 12. Mai 2009 (LABG 2009). Das Studium umfasst ein sechssemestriges Bachelorstudium und daran anschließend ein viersemestriges Masterstudium (M.Ed.).
Weitere Informationen finden Sie in den Informationen für Studieninteressierte.
Das Historische Institut der TU Dortmund bietet ab dem Wintersemester 2011/2012 den Bachelor-Studiengang für das Lehramt im Fach Geschichte an Haupt-, Real- und Gesamtschulen
(HRGe) sowie den Bachelor-Studiengang für das Lehramt im Fach Geschichte an Gymnasien und Gesamtschulen (GyGe) an. Um eine Qualifikation für den Lehrerberuf zu erhalten und in
den Vorbereitungsdienst (Referendariat) zu wechseln, wird nach dem Abschluss des Bachelor-Studiengangs der Abschluss eines entsprechenden Master of Education benötigt.
Der Studiengang Master of Education für das Lehramt im Fach Geschichte an Haupt-, Real- und Gesamtschulen wird als berufsqualifizierender Abschluss vom Historischen Institut
der TU Dortmund angeboten, so dass Absolventen dieses Studiengangs danach in den Vorbereitungsdienst für das Lehramt (Referendariat) wechseln können.
Der Studiengang Master of Education für das Lehramt an Gymnasien und Gesamtschulen wird für das Fach Geschichte an der TU Dortmund nicht angeboten. Es wurde jedoch eine
Vereinbarung mit der Ruhr-Universität Bochum getroffen. Diese sieht vor, dass der Studienabschluss der Absolvent(inn)en des B.A.-Studiengangs Geschichte für das Lehramt
an Gymnasien und Gesamtschulen in Dortmund an der Universität Bochum anerkannt wird. Dort können die Dortmunder Absolvent(inn)en dann in alle Master-Studiengänge im Fach
Geschichte wechseln (siehe Grafik). Hierzu müssen die Dortmunder Absolvent(inn)en in Bochum aufgrund des unterschiedlichen Studiengangaufbaus noch ein fachwissenschaftliches
Modul nachstudieren und können danach an der Ruhr-Universität den Master-Studiengang aufnehmen. Im Falle des Übertritts in den Master of Education-Studiengang für das Lehramt
an Gymnasien und Gesamtschulen bleibt man für das zweite Lehramtsfach an der TU Dortmund eingeschrieben und immatrikuliert sich für das Fach Geschichte als Gasthörer in Bochum.
- Bachelor (HRGe LABG 2009)
- Bachelor (GyGe LABG 2009)
- Master of Education (HRGe)
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an erik.beck [at] tu-dortmund.de
Freitag 05.07.2011
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Neues Studium Grundschullehramt – Geschichte im Lernbereich Sachunterricht
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Ab dem Wintersemester 2011/2012 wird der Bachelor-Studiengang für das Lehramt an Grundschulen nach dem
Lehrerausbildungsgesetz von 2009 (LABG 2009) an der TU Dortmund aufgenommen. Das Studium besteht aus einem
sechssemestrigen Bachelor-Studiengang, dem ein viersemestriger Master-Studiengang mit dem Abschluss eines
Master of Education (M. Ed.) folgt (siehe Link).
Das Fach Geschichte beteiligt sich dabei gemeinsam mit neun anderen Fächern am Lernbereich Sachunterricht (siehe Link).
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an erik.beck [at] tu-dortmund.de
Mittwoch 05.07.2011
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Forschungsprojekt zum Thema „Interkulturelles Lernen im Geschichtsunterricht“ an weiterführenden Schulen
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Von links: Arne vom Wege, Julia Amah, Katharina Artmann, Arne Timm
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Im Rahmen des Dissertationsvorhabens von Herrn Arne Timm konnte das Historische Institut ein
zweimonatiges fachdidaktisches Forschungsprojekt bei FUNKEN, dem Forschungs- und
Nachwuchskolleg für Fachdidaktische Entwicklungsforschung im Dortmunder Kompetenzzentrum
für Lehrerbildung und Lehr-/Lernforschung, einwerben.
Das Projekt verfolgt das Ziel, Geschichtslehrerinnen und -lehrer der Sekundarstufe I zu interviewen,
inwieweit interkulturelles Lernen bereits Eingang in die Unterrichtspraxis und in die schulinternen
Curricula gefunden hat. Für die Studie werden momentan Lehrende von 20 weiterführenden Schulen im
Umkreis von Dortmund und Essen befragt.
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Mittwoch 02.02.2011
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Publikation zur Tagung "Libri vitae - Christliches Totengedenken zwischen Mittelalter und Moderne" erschienen
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Der Band "Bücher des Lebens - Lebendige Bücher" gibt erstmals einen umfassenden Einblick in die Entwicklung und die
zentralen Medien des christlichen Totengedenkens vom Frühmittelalter bis in die Moderne. Die Beiträge von vierzig
internationalen Expertinnen und Experten dokumentieren den gegenwärtigen Stand sowie aktuelle Entwicklungstendenzen der Memoria-Forschung
Der Band kann direkt im Stiftsarchiv St.Gallen bezogen werden.
Mittwoch 27.10.2010
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Einladung zur Fachschaftsvollversammlung
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Wir laden alle Studierenden des Fachbereichs 15 an der TU - Dortmund zur Wahl und/oder Bildung der neuen Fachschaft ein.
Wann: Montag, 25.10.2010 um 11:45 Uhr
Wo: Raum 3.3339A, EF 50
Mit freundlichen Grüßen und auf rege Teilnahme hoffend, die Fachschaft Geschichte.
Donnerstag 14.10.2010
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Neues auf der Homepage
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Um mehr Struktur in den Bereich Aktuelles zu bringen, gibt es jetzt die Aufteilung in die Sparten:
Aktuelles in der alle Neuigkeiten über das Institut, die Prüfungen und die Vorlesungen erscheinen werden und
Schwarzes Brett wo ab heute alle Änderungen der Sprechstundenzeiten und Termine eingesehen werden können.
Beide Bereiche sind über die Reiter über den Nachrichten zu erreichen.
Desweiteren kann man jetzt alle Neuigkeiten des Newsletters
auch über RSS-Feeds erhalten.
Zu den RSS-Feeds kommt man wie üblich über die Adress- oder Statusleiste des Browser-Fensters oder über diesen Link
Dienstag 08.09.2010
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Libri vitae – Christliches Totengedenken zwischen Mittelalter und Moderne
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Vom 15. bis 18. September 2010 findet in St. Gallen und in Pfäfers ein Internationales Kolloquium zu
Formen und Funktionen der mittelalterlichen Memoria statt, das gemeinsam vom Historischen Institut der
TU Dortmund und dem Stiftsarchiv St. Gallen und in Kooperation mit dem Historischen Institut der
Universität Duisburg-Essen ausgerichtet wird.
Memoria, das Gedenken an die Lebenden und Verstorbenen, nahm im Mittelalter einen wichtigen Platz im alltäglichen Leben ein. Entsprechend trug man bereits zu Lebzeiten Sorge um die eigene Memoria und stiftete aus diesem Bedürfnis nach posthumem Gebetsgedenken an monastische Gemeinschaften, Spitäler und Pfarrkirchen.
Bereits im frühen Mittelalter wurde eine solche Schenkung an das Kloster mit einem Eintrag des Namens in den Liber vitae, das «Buch des Lebens», verknüpft. Aus dem Kloster St. Gallen sind zwei Libri vitae aus dem 9. Jahrhundert erhalten, die gemeinsam mit dem Liber viventium der Abtei Pfäfers im Stiftsarchiv aufbewahrt werden. Mit dem in Zürich gehüteten Reichenauer Liber vitae bildet der Bodenseeraum somit einen Brennpunkt der Überlieferung solcher Gedenkbücher, von denen aus dem Frühmittelalter insgesamt nur neun erhalten geblieben sind.
Aktuelle Editions- und Forschungsvorhaben, die sowohl in Dortmund wie auch an den Universitäten Essen-Duisburg und Bochum durchgeführt werden, bilden den Ausgangspunkt dieser Tagung, die auch die Veränderungen der Memorialkultur bis zur Neuzeit einbeziehen und neue Forschungsansätzen und Methoden in einem übergreifenden Ansatz diskutieren will. Die Tagung wird unterstützt von der Gerda Henkel Stiftung und dem Schweizer Nationalfonds zur Förderung der wissenschaftlichen Forschung.
Gleichzeitig findet in St. Gallen vom 15. September bis zum 14. November die Ausstellung „Libri vitae. Bücher des Lebens - Lebendige Bücher“ statt, in der die Schriftzeugnisse der mittelalterlichen Memoria präsentiert werden.
Mittwoch 25.08.2010
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Vorlesungsverzeichnis Wintersemester 2010/2011
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Ab sofort können Sie das Vorlesungsverzeichnis für das Wintersemester 2010/2011
im Bereich Lehre herunterladen.
Direkter Link: Vorlesungsverzeichnis.pdf
Wegen der geringen Nachfrage wird dieses Semester kein kommentiertes
Vorlesungsverzeichnis erstellt.
Die Raumzuweisungen der Vorlesungen entnehmen Sie bitte dem Raumplan, der auch
im Bereich Lehre heruntergeladen werden kann.
Direkter Link: Raumplan.pdf
Vorlesungsbeschreibungen mit Kommentaren finden Sie im LSF
Dienstag 21.07.2010
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Einladung zum Vortrag "Translating Alchemical Texts"
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Mini-Talk
Translating Alchemical Texts as Modern Science, Literature, or Both?
Nancy L. Turner
"Found in Translation: Heliocentrism and Gravity in John Dee's Hieroglyphic Monad"
Teresa Burns
"The Alchemy of Navigation: John Dee's Propaeduemata Aphoristica"
These two short papers examine how the process of translation and mis-translation, and
theories associated with what translation itself means in a given time, have affected both the creation
and transmission of alchemical texts and their consideration as scientific and literary works. Nancy
Turner and Teresa Burns discuss how the understanding of two different texts of polymath John Dee have suffered due
to modern attempts at translation which ignored Dee's overall context.
Freitag 23. Juli 2010, 10:15-11:15, 3.306
Nancy L. Turner ist Professorin für Geschichte (Department of Social Sciences & History, University of Wisconsin,
Platteville). Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Wissenschaftsgeschichte, Religionsgeschichte (Juden im christlichen Europa) und
der Sozialgeschichte des Spätmittelalters und der Frühen Neuzeit. Gemeinsam mit Teresa Burns hat sie eine kritische Üœbersetzung
aus dem Lateinischen von The Consecrated Little Book of Black Venus veröffentlicht. 2008 publizierte sie eine
Übersetzung der Hieroglyphic Monad: Theorems 1-17.
Teresa Burns ist Professorin für englische und amerikanische Literatur (Department of English, University of Wisconsin,
Platteville). Ihre Schwerpunkte liegen in den Bereichen fiction writing, technical writing, American minority literature,
especially Asian-American literature. Seit einigen Jahren arbeitet sie an einem Projekt zu John Dee und dessen Einfluss auf William
Shakespeare (Shakespeare and the Underground Stream: Secret Societies, Alchemy, and Elizabethan Theater).
Mittwoch 14.07.2010
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Exkursion Fischer
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Am kommenden Freitag, den 25.06.2010, veranstaltet Herr Fischer im Rahmen
seines Seminars über die Habsburger eine Exkursion zum Stadtarchiv Dortmund.
Kurzfristig Interessierte - die sich bei Herrn Fischer melden können
(thorsten.fischer[at]uni-duisburg-essen.de) - sind herzlich eingeladen:
Die Gruppe triftt sich Freitag, 25.06.10 um 10.00 Uhr vor dem Dortmunder
Stadtarchiv, Märkische Straߟe 14, Haltestelle Stadthaus; mit den Linien:
U41, 42, 45,46,47,49 und S4 zu erreichen.
Die Veranstaltung wird ca. zwei Stunden dauern.
Donnerstag 24.06.2010
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Prüfungstermine
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Die Prüfungstermine der mündlichen Staatsprüfungen nach LPO 2003 können ab sofort eingesehen werden.
Dienstag 08.06.2010
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Praxisorientierte Übung zur Bauforschung in der Burg Hörde
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In Kooperation mit der Denkmalbehörde der Stadt Dortmund (Dr. Henriette Brink-Kloke)
und der Firma Bauwerk (Dr. Reinhold Schneider) wurde vom Historischen Institut der
TU Dortmund eine Übung zur praktischen Bauforschung und -dokumentation angeboten,
die vom 25. bis 29. Mai in der Burg Hörde stattfand.
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Von links: Martin Strotz, M.A., Elisa Buchenauer,Marion Trübiger, Erik Beck, M.A.
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Die Hörder Burg steht im Zusammenhang mit der Umgestaltung des ehemaligen
Phönix-Geländes bereits seit längerer Zeit im Zentrum historisch-archäologischer
Forschung: An der Stelle des Verwaltungsbaus des Stahlwerks befand sich einst die Hörder
Burg. Respektable Baureste haben sich in dem gründerzeitlichen Bau erhalten und
sind lediglich durch Baumaßnahmen der Zeit um 1900 überprägt worden.
Im einstigen Torturm der Burg wurde von einer kleinen Gruppe von Studierenden
unter der Leitung von Erik Beck und Martin Strotz vom Historischen Institut eine
wissenschaftliche Dokumentation des ersten Obergeschosses in Angriff genommen. Den
Studierenden wurden so in praktischer Forschungsarbeit verschiedene Methoden der
Bauforschung vermittelt, durch die Baustrukturen voneinander zu scheiden und zu datieren sind.
Im Wintersemester 2010/2011 wird diese Veranstaltung fortgesetzt. Die Dokumentation
dient dazu die verschiedenen Bauphasen, die den Turm in seiner fast 700jährigen
Geschichte veränderten und seine Baugestalt beeinflussten, zu dokumentieren
und für die Nachwelt festzuhalten.
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Mittwoch 02.06.2010
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Mündliche Staatsexamenprüfung nach LPO 2003
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Eine Anmeldung zu den mündlichen Staatsexamenprüfungen nach LPO 2003 ist ab sofort
möglich. Ein entsprechendes Anmeldeformular finden Sie wie gewohnt unter dem
Menüpunkt Prüfungen oder folgen Sie nachstehendem Link:
Montag 17.05.2010
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Ältere Nachrichten
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Aktuelle Termine und Fristen:
Modulprüfung SU Schwerpunkt Geschichte
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Anmeldezeitraum:
Intern: bis 15.08.2012
Zur Anmeldung
Im BOSS: bis 11.09.2012
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Klausur:
25.09.2012
Ort: EF 50, Raum 3.306
Zeit: 14.00-15.30 Uhr.
Modulprüfung SU fächerübergreifend
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Anmeldezeitraum:
bis 11.09.2012
im BOSS
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Klausur:
25.09.2012
Ort: Campus Süd, HG I, HS 6
Zeit: 10:00 – 11:30 Uhr.
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Termine:
Sommersemester 2012
Semester: 01.04.2012 - 30.09.2012
Vorlesungszeit: 02.04.2012 - 13.07.2012
Vorlesungsfreie Tage: 06.04.2012, 09.04.2012, 01.05.2012, 17.05.2012, 28.05.2012, 07.06.2012
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Sprechstunden im SS 2012:
Beck Mi 10:00-11:00 EF 50/ 3.315
Brütting Mi 12:00 EF 50/ 3.309
Butz Mi 14:00-15:00 EF 50/ 3.313
Fiedler Freitags 08:30-09:15 Museum für Kunst und Kulturgeschichte in Dortmund
Fischer Nach Vereinbarung EF 50/ 3.305
Franke Mo 18:00 n.d.V. EF 50/ 3.310
Hoffmann Mi 12:00-13:00 CS Pav. 2a, 008
Lauschke Nach Vereinbarung EF 50/ 3.311
Marra Do 13:00-14:00 UB, Verwaltung, Raum 109
Sollbach Fr 10:00-11:00 EF 50/ 3.305
Timm Mi 10:30-11:30 EF50/3.304
Wanka Mo 11:00-12:00 EF 50/ 3.305
Zettler Nach Vereinbarung EF 50/ 3.314
Alle Angaben ohne Gewähr
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